Designtextiles: Über die Vorteile von Textilien in der Architektur

Sieben Premiummarken bilden als „Initial Partners“ die Basis für Designtextiles.

Architonic, Partner der Heimtextil im Bereich Architektur/Objekt, hat kürzlich ein neues Online-Portal speziell für Wohntextilien ins Leben gerufen: Designtextiles. Damit zeigen die Schweizer neben der wunderbaren gestalterischen Vielfalt die raumbildenden und funktionalen Vorteile von Textilien in der Architektur auf und binden dabei alle Beteiligten ein – vom Hersteller und Editeur über den Experten und Fachhändler bis hin zum Verarbeiter, Planer und Nutzer. Wir stellen das neue Portal näher vor.

Mit Designtextiles zahlt Architonic auf die lange und bedeutsame Tradition von Textilien in der Gestaltung von Räumen ein. „Heute spielen textile Produkte in allen Bereichen der Architektur eine wichtige Rolle: für Accessoires, Möbel, Raumzonierung, Akustik und Sonnenschutz ebenso wie für Fassaden und Dächer oder als konstruktive Armierungen in Verbundmaterialien“, sagt Tobias Lutz, Gründer und Geschäftsführer von Architonic.

Sieben ausgewählte Premiummarken aus Deutschland und der Schweiz und langjährige Aussteller der Heimtextil bilden als „Initial Partners“ die Basis für Designtextiles: Chivasso, Christian Fischbacher, Création Baumann, Jab Anstoetz, Nya Nordiska, Sahco und Zimmer + Rohde. Nach der Einführungsphase wird das Portal auch internationalen Premiummarken rund um das Thema Textilien offenstehen.

Designtextiles stellt die aktuellen Kollektionen anhand von Fotoserien und Produktinformationen vor und liefert so einen Überblick über den State of the Art in Sachen Wohn- und Objekttextilien. Zusätzlich hält das Portal aktuelle Meldungen und Studien bereit und berichtet über Branchen-Events, wie etwa die zurückliegende Heimtextil. „Unser Ziel ist es, Innenarchitekten, Architekten, Fachhändlern, besonders aber auch Privatkunden die vielfältigen Potenziale von Textilien in der Architektur aufzuzeigen und eine fundierte Wissens- und Inspirationsquelle aufzubauen“, so Lutz.

Stefan Jakob

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