Schlaf in mittleren Jahren: Vielfalt und Nachhaltigkeit

Spätestens mit der ersten eigenen Wohnung, pünktlich zum Beginn von Ausbildung oder Studium, kommt auch die Frage nach dem ersten eigenen Bett – und zumindest was die Matratze betrifft, wird sich diese Frage fortan im Rhythmus von acht bis zehn Jahren wiederholen. Unterfederungen und Bettrahmen halten je nach Qualität deutlich länger. Noch öfter wechselt man Zudecke, Kopfkissen, Bezüge und Accessoires.Während man in der Studentenbude noch nicht ganz so wählerisch und das Budget ohnehin begrenzt ist, steigen die Ansprüche mit dem Lebensalter, und wenn die erste gemeinsame Wohnung mit LebenspartnerIn ansteht, möchte man auch ein Bett, das nicht nur langlebig und hochwertig ist, sondern auch den individuellen Ansprüchen genügt. Das Bett soll Komfort bieten, soll mehr sein als eine bloße Schlafunterlage.

Relevant ist aber auch, dass der Körper sich verändert. Stoffwechsel, Hitze- und Kälteempfinden, Gewicht und Fitness, allgemeiner Lebenswandel: all das beeinflusst den Schlaf und auch die Frage, wie Bett und Ausstattung beschaffen sein sollten. Wer eher friert braucht eine warme Decke – und umgekehrt. Wobei ein Klischee zutrifft. Frauen frieren eher als Männer, was in erster Linie biologische Ursachen hat. Jeder braucht seine eigene, individuell passende Zudecke. Das gilt auch fürs Kissen. Die richtige Höhe muss es haben, den Nacken gut abstützen, damit keine Verspannungen entstehen. Hier wie auch bei allen anderen Elementen herrscht eine kaum überschaubare Vielfalt und Materialflut. Die Heimtextil bietet Orientierung im Bettwarendschungel.

Zwar gilt das klassische Daunenkissen weiterhin als sehr beliebt, es gibt aber längst zahllose Alternativen – interessant sind beispielsweise die Wasserkissen von Mediflow, die sich dem Kopf perfekt anpassen können und sowohl für Seiten- als auch für Rückenschläfer passend sind.

Das Temperaturempfinden hängt vom Schlafklima mit ab – und dieses wird nicht nur über die Raumluft und Feuchtigkeit reguliert, sondern auch über Zudecke, Bettlaken, Bezüge und Matratze. Atmungsaktivität lautet das Stichwort – die Haut muss atmen können, das Material sollte Feuchtigkeit aufnehmen und abtransportieren können. Hersteller Formesse aus Löffingen konzentriert sich ganz auf Spannbettlaken und Schonbezüge – mit speziellen Lösungen für unterschiedliche Bett- und Matratzentypen. Zwar passt theoretisch jeder Bezug zu jedem Bett (von Größenunterschieden abgesehen), aber optimal ist es, wenn die Materialien miteinander harmonieren.

Dieses Ziel verfolgt auch das Familienunternehmen Spessartttraum mit seiner längst etablierten Marke Schlafstil Bettwaren. Decken, Kissen und Bezüge gibt es in unterschiedlichen Modulen und Wärmeklassen, die sich kombinieren lassen, passend für jeden Typ. So kommen die Bettwaren individuell zum Nutzer, nicht umgekehrt.

Dies sind nur eine kleine Handvoll Beispiele des Spektrums, das auf der Leitmesse Heimtextil 2016 in Frankfurt präsentiert wird. Das Team der Schlafkampagne (Gallerie 0) behält für Sie den Überblick und stellt Ihnen die 10 Betten des Lebens vor – besuchen Sie uns!

Gerrit Wustmann
http://www.schlafkampagne.de

 

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