Slowcolor: Nur das Nötigste – und das richtig

Mehr braucht es nicht: Slowcolor in Halle 11.1

Mehr braucht es nicht: Slowcolor in Halle 11.1

Slowcolor gibt mit seinen Produkten eine ehrliche Antwort auf die Frage „Was brauchen wir wirklich und wie können wir es umwelt- und sozialverträglich herstellen?“ Mit handgewebten und natürlich gefärbten Baumwoll-Produkten aus Indien präsentiert sich das mehrfach für seine Sozialverträglichkeit ausgezeichnete Unternehmen zum zweiten Mal auf der Heimtextil. Kein üppig überdekorierter Standbau – dafür eine bescheidene und smarte Anmutung des Standes in Halle 11.1. „Wir möchten einfache Lösungen für kreative Produkte haben. Wir suchen nach echter Nachhaltigkeit und haben einen kritischen und achtsamen Blick darauf, was wirklich nötig ist“, sagt Tricia O’Keefe, die Slowcolor in diesem Jahr auf der Heimtextil präsentiert.

Die handgemachte Ästhetik und der Charme der Einfachheit spricht aus jedem Slowcolor-Produkt: Schals und Plaids, wenige Farb-Varianten und auch die Muster eher zurückhaltend. Damit wir die schlichte Optik des Leinen-Materials herausgestellt ohne viel machen zu müssen. Das Schöne in der Einfachheit zu sehen und anzuerkennen ist einer der Leitgedanken von Slowcolor.

2011 wurde das Unternehmen von Sanjay Rajan gegründet und ist inzwischen Mitglied von namhaften Verbänden für soziale Nachhaltigkeit und Ökoverträglichkeit. Bei den „2014 Sankalp Awards“ (mehr unter: http://www.sankalpforum.com/awards-1/), einem internationalen Wettbewerb für sozialverträgliche Innovationen in Indien, kam Slowcolor in die Endrunde und wird in wenigen Wochen seine Ideen und Projekte im Finale präsentieren.

Weniger ist mehr – dieser Satz bekommt mit Slowcolor eine neue Wahrhaftigkeit.

Slowcolor ist Mitglied der „New & Next“ Aussteller auf der Heimtextil in Halle 11.1, Stand D79.

Kerstin Böhning

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